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Schönheiten der Toskana

isola d'elba

Die Insel Elba liegt im Herzen des Mittelmeers, eine leicht zu rreichende paradiesische Ecke, noch unberuehrt von jeglichem Massentourismus.
Die Insel Elba ist die Hauptinsel des toskanischen Archipels.
Auf der Insel befinden sich acht bewohnte, groessere Ortschaften: Capoliveri, Marciana, Marciana Marina,
Porto Azzurro, Rio Marina e Rio nell’Elba.
Die Kuest ist sehr abwechslungsreich, es wechseln sich lange goldfarbene Sandstraende, Buchten und
Spektakulaere Klippen ab.
Sie koennen die Vielfaeltigkeit und Schoenheiten wie: typisch mittelalterliche Ortskerne, antike Bergwerke und alle Wunder des Meeres geniessen, umrandet von einer Kueche,  reich an gesundem und antikem Geschmack,
Die Insel Elba  ist von Massa ca. 200km entfernt.


firenze

Florenz bewahrt  aussergewoehnliche Kunstschaetze, prachtvoller Beweis ihrer jahrhundertjaehrigen Kultur.
Die Werke der Grossen der italienischen Kunst, Cimabue, Giotto, Brunelleschi, Donatello, Leonardo, Michelangelo finden wir in den vielen Museen der Stadt, unter diesen die Uffizien, nicht zu versaeumendes  Ziel fuer die Besucher der toskanischen Hauptstadt.
Bedeutende Monumente sind Zeugen der florentinischen Kunstkultur: das Battisterium, der Dom, die mittelalterlichen Kirchen, private und oeffentliche Palaeste, Kloster, Kuenstlerhaeuser und Kartaeuser.
Im Jahr 1982 wurde die Altstadt  von der Unesco zum Patrimonium der Menschheit ernannt, innerhalb der Stadtmauer aus dem Mittelalter befinden sich die wertvollsten Kunstschaetze der Stadt.
Die Altstadt wird vollkommen durch die umliegenden Huegel, vor allem Forte Belvedere, Piazzale Michelangelo mit der roemischen Kathedrale San Miniato al Monte und den Huegeln von Fiesole, welche einen der eindruckvollsten Ausblicke auf das Arnotal bietet.


pienza

Pienza erhebt sich im wunderbaren Orcia-Tal, erbaut nach dem Plan von famosen Architekten und illustren Kuenstlern praesentiert es die Folosfie und Bauweise einer Zeit welche sich mit vielen Versprechungen eroeffnete: die intalienische Renaissance. Die Stadt entsteht innerhalb drei Jahren, von 1459 bis 1462, die Stadt der Autoren, die „ideale“ Stadt, die Stadt der Utopie. Die Stadt „geboren durch einen Gedanken der Liebe und einem Traum von Schoenheit“ so schrieb Giovanni Pascoli.
Die Stadt wurde als Weltpatrimonium der Menschheit erklaert, sowie das umliegende Orcia-Tal.


Ein Besuch in der antiken Thermalstadt Saturnia verbindet Wohlbefinden mit Kunst, mit einem wunderschoenen Meer und und einer koestlichen Kueche.
Der Ursprung dieser Stadt ist sagenhaft, man sagt dass Saturnia die erste „italische“ Stadt gewesen sei.
Weltweit bekannt durch ihre heilsamen Schwefelwasser-Thermen ist Saturnia  eines der schoensten Doerfer der toskanischen Maremma.
Der Thermal-Komplex von Saturnia ist ein ruhiger Ort des Wohlbefindens, welcher seinen Besuchern jede Art von Wellness bietet. Die Thermalquellen mit der Qualitaet der Kuren und des Wohlbefindens sind die Staerke der Thermalbaeder.
Bereits die Etrusker wussten ueber die heilenden Eigenschaften der Thermalquellen von Saturnia bescheid, so auch die Roemer, welche aus Saturnia eine kleine Raststation auf ihren langen Reisen machten.


cave di carrara

Marmorbrueche von Carrara
Carrara ist die Welthauptstadt des Marmors, sowie Hauptort der Industrie der Steinhauerkunst Apuo-Versiliese und liegt am Ligurischen Meer, im Nordwesten der Toskana.
Der Ursprung der Stadt haengen mit dem wertvollen Marmor zusammen, welcher aus den Apuanischen Alpen gewonnen wird, weltbekannt bereits in der Roemerzeit. Wenn man heute ueber Carrara spricht, kommt sofort Marmor und Brueche in den Sinn, so wertvoll, dass man ihn auch „weisses Gold“ nennt, so bekannt, dass er Kuenstler und Persoenlichen aus jedem Ort und Zeitalter heraufbeschwoert.


Die Huegel des Chianti sind eine milde, wellige Kette zwischen den Provinzen Florenz, Siena und Arezzo.
Dieses Gebiet ist eine faszinierendes Stueck Land mit jahrhundertelanger Kultur, faszinierende landschaftsbilder und typische Naturprodukte, breits bekannt durch die Weinproduktion des Chianti und vielen anderen famosen Weinen. Im Laufe der Zeit sind diese Naturprodukte, welche  frueher typische Nahrung der armen und einfachen Leute waren, in den Adelsstand erhoben worden und heute zu den feinsten Zutaten der internationalen „Nouvelle Cousine“ geworden.


siena

Siena, einfach gesagt, Lebensqualitaet in der Stadt.
Sie war die erste Stadt Europa’s, welche das Zentrum schon im Jahr 1966 dem Verkehr sperrte.
Siena, Treffpunkt der internationalen Kultur, preist sich einer „jungen“ Universitaet von 750 Jahren und kulturellen Gruendungen von hohem, internationalem Ansehen.
In dieser Stadt ist jeder Stein seit Jahrhunderten unveraendert geblieben, wo man eine einzigartige  Atmosphaere einatmet, niergend anderswo zu finden, da seine Einwohner die Traditionen der Vaeter, wie das Fest des „Palio“ erhalten haben und diese jedes Jahr mit Kraft und Eifer wiederholen.


san gimignano

San Gimignano, von der Unisco Patrimonium der Menschheit erklaert, dank seiner vielfachen Tuerme.
Frueher waren es einmal 72, heute sind noch 13 geblieben, welche der Stadt in der Provinz Siena den eleganten Charakter verleihen. Den weltweiten Ruf verdankt die Stadt nicht nur den Tuermen, sondern vorwiegend seinem Reichtum an Kunstschaetzen und dem „Vernaccia di San Gimignano“, ein hochwertiger Weisswein, welcher ausschliesslich hier produziert wird.


Pisa, weltbekannt dank des schiefen Turms, einzigartiges Monument, welcher die vier Elemente des Domplatzes hervorheben, ruehmt sich seiner tausendjaehrigen Geschichte und erreicht seinen hoechsten Glanz in der Zeit der Seerepubliken.
Piazza die Miracoli (Platz der Wunder) bildet eines der beruehmtesten architektonischen Panoramas der Welt, welche die Meisterwerke der romanisch-pisanischen Architektur vereint: das Taufbecken, der Dom, der Denkmal-Friedhof und natuerlich der schiefe Turm, ca. 56m hoch.
Pisa ist eine Truhe der Kunstschaetze, wo die romanischen und gotischen Kirchen, die Plaetze und Palaeste
die Stadtteile entlang des Flusses Arno und in den alten Strassen hervorheben.
Wichtiger Universitaetssitz, welche seine Vorrangstelle dank der vielfaeltigen Fakultaeten und der Hochschule „La Normale“ bis heute erhalten hat.
Die Besucher von Pisa entdecken nicht nur Kunst, Kultur und Geschichte, sondern auch die Natur der Umwelt im Park von Migliarino-San Rossore, an der Kueste und auf dem Monte Pisano, welche Schauplatz
von aussergewoehnlichem Reiz bilden.


lucca

Lucca ist eine monumentale Stadt, welche heute noch von seinen unveraenderten Stadtmauern umgeben ist und viele einzigartige Schaetze verbirgt. Was diese kleine Stadt besonders kennzeichnet, sind seine bis heute unversehrten Stadtmauern (XVI-XVII Jahrhundert),  Umfang von 4,250 km, 10 Wallen, einer Buehne und Stufen, teilweise erhalten oder restauriert.
Die Altstadt ist bis heute gegenueber seinem Originalaspekt fast unveraendert geblieben, wir koennen verschiedene Meisterwerke aufzaehlen, wie die vielfachen Kirchen aus dem Mittelalter mit wichtigem Reichtum an Architektur. Lucca ist die Stadt der „100 Kirchen“ ernannt worden, aufgrund seiner vielfachen Kirchen in der Altstadt, wie die Basilica di San Frediano, die Kirche San Michele, der Dom.
Ausserdem erheben sich Tuerme, Glockentuerme und monumentale Palaeste aus der Renaissance mit kostbarer Geradheit wie der Turm „Giunigi“ und der Herzogspalast, letzter Zeuge des Fuerstentums Lucca.
In der Stadt finden wir auch den famosen Platz des Amphitheaters, geboren auf den Ruinen des antiken Amphitheaters aus der Roemerzeit, einzigartig in seiner Architektur.
Hauptader der Altstadt ist die enge, lange Strasse Fillungo, die wichtigste Einkaufsstrasse mit antiken, historischen Geschaeften.


volterra

Volterra liegt auf einem hohen Huegel und ist eine der aeltesten Staedte der Toscana. Heute finden Sie eine typisch mittelalterlich aussehende Stadt, wo sie noch die Atmosphaere eines antiken Dorfes, umkreist von seinen bezaubernden Mauern aus dem 12.Jahrhundert.
In Volterra hat die Geschichte seine Spuren unaufhaltsam seit der Zeit der Etrusker bis zum 18. Jahrhundert hinterlassen, davon zeugen die vielfachen Kunstwerke und Denkmaeler, auch in den Museen zu finden.
Neben diesen Monumenten finden wir noch ein makelloses Landschaftsbild, eine noch sehr humane Lebensqualitaet und eine artistische Handwerkschaft einmalig auf der Welt: Alabaster


porto venere

Das hinreissend schoene Dorf Portovenere befindet sich im westlichsten Teil des Golfes von La Spezia.
Es erhielt seinen Namen dank eines zu Ehren der Venere Ericina errichteten Tempels in der Roemerzeit,
erbaut auf dem Vorgebirge San Pietro.
Die Sehenswuerdigkeiten des Dorfes sind das Schloss,der Kapitularturm, die Stadtmauer, die Haeuser in typisch ligurischen Farben, die Hauptstrasse welche auch Carrugio genannt, Piazza Spallanzani, die Kirchen von San Pietro und San Lorenzo in den Huegeln.
Vor Portovenere liegt der Archipel der drei Inseln, Palmaria, Tino und Tinetto, Teil des „regionalen Naturparkes Porto Venere“.
Die Insel Tino ist nicht betretbare Militaerzone, hingegen die Insel Palmaria, getrennt von Portovenere durch eine schmale Meeresstrasse, auch „Le Bocche“ genannt, ist die von den Turisten am meisten besuchte Insel, mit vielen interessanten mittellaendischen, naturalistischen Werten.
In der Naehe finden wir auch Le Grazie, kleines Fischerdorf und das Dorf Fezzano mit seinen aufeinanderliegenden, charaktistischen Haeusern zwischen den Gassen (Carruggi).